Was sehen Sie auf Ihrem Teller? – Gedanken aus Bhutan
Ein Blogbeitrag von Ignacio Packer, Geschäftsführer der Stiftung Caux
08/09/2026
Vom 31. August bis zum 4. September nahm Ignacio Packer, Geschäftsführer der Stiftung Caux, gemeinsam mit Teilnehmenden aus rund 70 Ländern am Global Conscious Food Systems Summit in Bhutan teil. Was als Zusammenkunft mit dem Schwerpunkt auf Ernährungssystemen begann, wurde für ihn zu einer viel umfassenderen Einladung, über jene Zusammenhänge nachzudenken, die Lebensmittel mit Nâhrboden, Natur, Lebensgrundlagen, Würde, Demokratie und Frieden verbinden. In Bhutan sind Landwirtschaft, Spiritualität, Gemeinschaft und menschliches Wohlergehen tief miteinander verflochten, und der Gipfel hinterliess bei Ignacio eine einfache, aber eindringliche Frage: Was sehen wir wirklich, wenn wir auf unseren Teller schauen?
Alles auf unserem Teller hat eine Geschichte
Ich kam zum Global Conscious Food Systems Summit nach Bhutan, obwohl Ernährungssysteme nicht gerade zu meinem Fachgebiet gehören. Doch jetzt reise ich mit der Überzeugung ab, dass sie sehr wohl meine Angelegenheit sind – und die Angelegenheit aller.
Vielleicht hätte ich das schon beim Frühstück erkennen müssen.
Während des Gipfels lud uns Bhutans Premierminister, Dasho Tshering Tobgay, dazu ein, über unseren Tellerrand hinaus zu schauen, und die Menschen, Ressourcen und Anstrengungen hinter jeder Mahlzeit zu sehen.
Diese Frage liess mich nicht los, nicht zuletzt, weil ich das Privileg hatte, bei einer bhutanischen Familie – Norbu und Chencho sowie ihren Kindern – in ihrem kleinen Gästehaus auf dem Land zu wohnen. Ich kam als ihr einziger Gast an und wurde dank der aussergewöhnlichen Herzlichkeit der bhutanischen Gastfreundschaft sehr schnell zu einem Freund.
Jeden Morgen brachte Chencho das Frühstück mit ausserordentlicher Sorgfalt auf den Tisch. Meine Gastgeber erklärten mir, woher das Essen stammte, was vor Ort angebaut worden war und erzählten mir etwas über die Landwirtschaft dahinter. Und plötzlich war das Frühstück nicht mehr nur ein Frühstück.
Vor dem Essen gab es Erde. Einen Samen mit seiner Geschichte. Wasser, Sonne und ein Klima, das mitspielen musste. Über Generationen hinweg gesammeltes Wissen. Einen Bauern bzw. eine Bäuerin, der oder die pflanzte, wartete, sich Sorgen machte und erntete. Transport. Vielleicht einen Markt. Jemand, der das Essen zubereitet und gekocht hat. Und schliesslich die Hände, die es mir vorsetzten.
All das lag auf meinem Teller. Aber wie viel davon nehme ich normalerweise wahr?
„Im Zweifelsfall: Setze auf lokale Produkte“, sagte Bhutans Premierminister, Dasho Tshering Tobgay. Es war eine Einladung, die Menschen hinter jedem Frühstück zu sehen – darunter Norbu und Chencho – sowie die Herzlichkeit der bhutanischen Gastfreundschaft.
Wir müssen über das hinausblicken, was auf unseren Tellern liegt, und die Menschen, Ressourcen und Anstrengungen hinter jeder Mahlzeit wahrnehmen.
Lernen, das Ganze zu sehen
Es ist schwer, sich einen bedeutungsvolleren Rahmen für den Conscious Food Systems Summit vorzustellen als Bhutan, und meine tiefe Dankbarkeit gilt der Königlichen Regierung von Bhutan, dem UNDP und der Conscious Food Systems Alliance (CoFSA) für die Organisation dieses bemerkenswerten Treffens. Bhutan selbst war Teil des Gesprächs. Berge, Wälder, Wasser, Landwirtschaft, Spiritualität, Gemeinschaft und menschliches Wohlergehen lassen sich hier nicht einfach in separate Schubladen stecken. Natur ist nicht irgendwo anders. Und wir sind ein Teil von ihr.
Und dann waren da noch die Menschen.
Es gab so viele wunderbare Begegnungen mit Menschen aus Bhutan und Teilnehmenden aus rund 70 Ländern: Landwirte, politische Entscheidungstragende, Praktiker.innen, Unternehmende, Forscher.innen, Investor.inn.en und viele andere. Unterschiedliche Kulturen und Erfahrungen, aber alle verbunden durch das starke Gefühl, dass wir uns mit etwas befassten, das uns alle betrifft.
All dies erinnerte mich sehr an den Kern unserer Arbeit bei der Stiftung Caux in den letzten 80 Jahren: Räume zu schaffen, in denen Menschen, die sich sonst vielleicht nie begegnen würden, zueinander finden und Verbindungen zwischen Themen herstellen können, die allzu oft getrennt behandelt werden.
Nahrung ist mit dem Klima verbunden. Das Klima mit Gerechtigkeit. Gerechtigkeit mit Würde. Würde mit Demokratie. Demokratie mit Frieden. Und all dies mit unserer Beziehung zur Natur und zueinander. Und wir müssen dringend lernen, das Ganze zu sehen.
Was bedeutet es, „bewusst“ zu leben?
Schon der Name des Gipfels an sich war für mich Anlass zum Nachdenken. Was bedeutet es, „bewusst“ zu leben? Für mich bedeutet Bewusstsein, das zu sehen, was wir verlernt haben zu sehen. Es ist die Bereitschaft, das erneut zu betrachten, was durch Gewohnheit, Annahmen, Konditionierung oder Vertrautheit unsichtbar geworden ist. Es bedeutet, jene Dinge wahrzunehmen, die wir nicht mehr hinterfragen, die Perspektiven, die wir nicht mehr in Betracht ziehen, und vielleicht sogar die Teile von uns selbst, die wir gelernt haben zu übersehen.
Ich stelle es mir wie einen inneren Kompass vor: die Werte und Überzeugungen, die uns helfen, Orientierung zu finden, wenn es keine offensichtliche Landkarte gibt. Normalerweise trage ich einen kleinen Kompass in der Tasche und ertappe mich oft dabei, wie ich ihn in die Hand nehme – als einfache Erinnerung daran, innezuhalten, mich selbst zu hinterfragen und zu fragen: Gehe ich noch in eine Richtung, die mit dem übereinstimmt, woran ich glaube?
Bewusstsein bedeutet, Zusammenhänge und Konsequenzen zu erkennen: zwischen meinen Entscheidungen und dem Lebensunterhalt anderer; zwischen dem, was ich konsumiere, und dem Boden; zwischen wirtschaftlichen Entscheidungen und Würde; zwischen der Art und Weise, wie Macht ausgeübt wird, und der Frage, ob Menschen Handlungsfähigkeit besitzen.
Bewusstsein erfordert Achtsamkeit: sich genug Zeit nehmen, um wahrzunehmen. Es erfordert Selbstreflexion, die Frage, welche Rolle ich spiele. Es erfordert Verantwortung, denn wenn ich einmal etwas gesehen habe, kann ich es nicht mehr ganz ungesehen machen.
Dies steht in tiefem Einklang mit der langjährigen Erfahrung von Initiativen der Veränderung und unseren Aktivitäten in Caux und Genf: Veränderung beginnt bei uns selbst.
Auf ganz praktische Weise fiel es mir manchmal schwer, diesen Satz vollständig zu verstehen. Unsere Herausforderungen sind zutiefst systemisch. Das bedeutet, dass Klimawandel, Ungleichheit und dysfunktionale Ernährungssysteme nicht durch persönliche Reflexion gelöst werden können. Doch Veränderung, die bei uns selbst beginnt, bedeutet nicht, dass sie bei uns selbst endet. Es bedeutet, innere Entwicklung mit äusserer Veränderung zu verbinden.
Ich glaube, dass Bewusstsein ohne Handeln blosse Reflexion bleibt. Handeln ohne Bewusstsein läuft Gefahr, genau jene Muster zu reproduzieren, die wir zu verändern versuchen. Wir brauchen beides.
Für mich ist Bewusstsein wie ein innerer Kompass: jene Werte und Überzeugungen, die uns helfen, Orientierung zu finden, wenn es keine offensichtliche Landkarte gibt.
Wozu dient ein Ernährungssystem?
Natürlich brauchen wir bessere, gerechtere und inklusivere Märkte, Finanzsysteme, Technologien und politische Rahmenbedingungen. Doch ich kam immer wieder auf eine grundlegendere Frage zurück: Was ist der Zweck eines Ernährungssystems? Sicherlich kann es nicht einfach darin bestehen, mehr Lebensmittel zu produzieren. Es muss darin bestehen, Menschen, Gemeinschaften, den Boden, die Natur, die Menschenwürde und zukünftige Generationen zu nähren.
Deshalb war die Vorstellung des Conscious Food Systems Framework in Bhutan ein wichtiger Moment, der mehr als fünf Jahre der gemeinsamen Gestaltung, des Forschens und des Aufbaus einer Bewegung durch CoFSA zusammenführte.
Das Rahmenwerk verbindet Visionen und Werte, bewusste Arbeitsweisen, inneren Wandel und systemische Transformation mit praktischen Erfahrungen aus mehr als 50 Initiativen.
Sein Wert liegt für mich darin, was als Nächstes geschieht: Es ist kein weiteres Rahmenwerk, das man ins Regal stellt, sondern etwas, mit dem man arbeiten, das man hinterfragen, erproben und in die Praxis umsetzen kann – für eine gerechtere und nachhaltigere Zukunft.
Was hat Demokratie mit dem Frühstück zu tun?
Mein eigener beruflicher Werdegang hat mich zunehmend mit Fragen der Demokratie, des Vertrauens und des Friedens konfrontiert. Als ich auf meinen Frühstücksteller blickte, fragte ich mich: Was hat Demokratie mit dem zu tun, was auf meinem Teller liegt? Ziemlich viel, denke ich.
Wem gehört das Land? Wer kontrolliert das Saatgut? Wer entscheidet, was angebaut wird? Wer hat Zugang zu Finanzmitteln und Technologie? Wer erhält den geschaffenen Wert? Wer trägt die Risiken, wenn sich das Klima verändert? Wessen Wissen zählt? Und ganz grundlegend: Wer hat eine Stimme?
Das sind Fragen der Ernährung, aber es sind auch Fragen nach Macht, Teilhabe, Gerechtigkeit und Würde. Es sind demokratische Fragen.
Aus diesem Grund konzentriert sich unsere Demokratiearbeit in Caux nicht nur auf Institutionen und Wahlen, so wichtig diese auch sind. Sie konzentriert sich auch auf Vertrauen, Beziehungen und unsere Fähigkeit, mit Unterschieden zu leben. Demokratie hängt davon ab, dass die Menschen daran glauben, dass sie selbstbestimmt handeln können, dass ihre Stimme zählt und dass sie dazugehören. Das Gleiche gilt für Ernährungssysteme.
Wenn Landwirt.innen darum kämpfen, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, wenn Böden für kurzfristige Erträge ausgelaugt werden oder wenn Entscheidungen fernab von denjenigen getroffen werden, die mit deren Folgen leben müssen, sind Würde, Handlungsfähigkeit und Vertrauen beeinträchtigt.
Hier treffen sich Ernährungssysteme, Demokratie und Frieden. Frieden ist nicht einfach die Abwesenheit von Krieg, wie wir immer wieder hören. Frieden entsteht auch aus Würde, Fairness, Zugehörigkeit, Vertrauen und der Möglichkeit, sich eine Zukunft vorzustellen.
Demokratie hängt davon ab, dass die Menschen daran glauben, dass sie selbstbestimmt handeln können, dass ihre Stimme zählt und dass sie dazugehören. Das Gleiche gilt für Ernährungssysteme.
Schmerz, Hoffnung und kleine Inseln der Führungsstärke
Ein Gedanke hat mich während des gesamten Gipfels besonders beschäftigt: Schmerz und Hoffnung können nebeneinander bestehen.
Nährboden wird geschädigt. Der Klimawandel bringt Lebensgrundlagen ins Wanken. Landwirt.inn.e.n kämpfen ums Überleben oder geben ihr Land auf. Ungleichheiten bestehen fort. Demokratien stehen unter Druck, und das Vertrauen schwindet. Wir sollten diesen Schmerz nicht herunterspielen. Doch das Anerkennen von Schmerz bedeutet nicht, sich der Verzweiflung hinzugeben.
Bhutan hat mir viel Energie gegeben, weiterhin Hoffnung statt Zynismus und Verzweiflung zu wählen. Unter den Menschen aus 70 Ländern waren so viele, die bereits Dinge anders angehen: Sie regenerieren Böden, gewinnen Wissen zurück, experimentieren mit neuen Modellen, überdenken Finanzsysteme und verbinden Ernährung wieder mit Gesundheit, Gemeinschaft und Natur.
Ein.e Landwirt.in, der oder die ausgelaugten Boden regeneriert. Ein.e Investor.in, der oder die ein anderes Verständnis von Rendite akzeptiert. Politischer Entscheidungstragende, die denjenigen, die das Land bewirtschaften, wirklich zuhören. Ein Koch oder eine Köchin, der oder die Zutaten mit Sorgfalt auswählt, ihre Herkunft würdigt und sie in Nahrung verwandelt. Eine Gemeinschaft, die die Selbstbestimmung darüber zurückgewinnt, wie sie sich ernährt. Ich betrachte diese als kleine, aber entscheidende Inseln positiven Leaderships.
Dies spiegelt auch die langjährige Erfahrung des Landwirtschaftsdialogs von Initiativen der Veränderung wider, der Landwirt.inn.e.n aus verschiedenen Ländern zusammenbringt, um über unsere Beziehung zum Land, zu Lebensmitteln und zueinander zu sprechen. Dabei werden Landwirt.inn.e.n nicht einfach als Produzierende, sondern als Hüter.innen des Bodens, des Wissens und unserer gemeinsamen Zukunft anerkannt.
Keine dieser Massnahmen allein verändert ein globales System. Aber jede zeigt, dass ein anderer Weg möglich ist. Vielleicht beginnt systemischer Wandel damit, dass sich genügend Menschen an genügend Orten anders verhalten – und sich dann gegenseitig finden.
Unsere Aufgabe ist es, diese Inseln der Führungsstärke miteinander zu verbinden.
Was kommt nach dem Gipfel?
CoFSA hat sich mit der Stiftung Caux für das Caux Forum für innere Entwicklungsziele 2024 zusammengetan, insbesondere im Arbeitsbereich SDG 2, und von Anfang an fühlte sich diese Zusammenarbeit sehr natürlich an: Räume zu schaffen, in denen Menschen entschleunigen, Vertrauen aufbauen, neue Perspektiven gewinnen und besser gerüstet in die Welt zurückkehren können, um zu handeln. Ich bin auch stolz darauf, seit Anfang dieses Jahres im Internationalen Beirat von CoFSA mitzuwirken. Nach Bhutan hoffe ich, meinen Beitrag noch weiter vertiefen zu können.
Was Andrew Bovarnick, Charlotte Dufour, Thomas Legrand und das fantastische CoFSA-Team mitgestaltet haben, fühlt sich ganz einzigartig an: ein zutiefst kollektives Unterfangen, das viele Menschen und Perspektiven einbezieht und Wissen, Bewusstsein und Handeln über Grenzen hinweg verbindet, die uns allzu oft trennen.
Doch ein Gipfel sollte nicht enden, wenn der Gipfel zu Ende ist. Was werde ich also nach dem Gipfel in Bhutan anders machen?
Erstens werde ich mein Frühstück nie wieder ganz so betrachten wie zuvor. Woher stammt es? Wer hat es produziert? Welcher Boden, welches Wasser und welche menschliche Arbeit haben es ermöglicht? Was bleibt mir verborgen?
Zweitens werde ich das neue „Conscious Food Systems Framework“ nutzen und fördern, auch in Gesprächen jenseits von Ernährungssystemen – etwa zu Demokratie, Friedensförderung, humanitärer Hilfe und Leadership.
Drittens werde ich weiterhin Verbindungen knüpfen. Ernährung, Klima, Demokratie und Frieden sind keine voneinander getrennten Themenbereiche. Fragen zu Land, Ressourcen, Handlungsfähigkeit, Teilhabe und Würde betreffen die Art von Gesellschaften, die wir aufbauen.
Und ich werde versuchen, diese kleinen Inseln der Führungskompetenz miteinander zu verbinden. Eines der Privilegien meines Berufslebens war es, zwischen Gemeinschaften zu wechseln, die nicht immer miteinander in Kontakt kommen. Ich hoffe, dass ich dies auch weiterhin tun kann.
Alles ist dringend: das Klima, die Bodendegradation, die Lebensgrundlagen der Landwirte und Landwirtinnen, der Rückgang der Demokratie, Krieg und Polarisierung. Doch sowohl Caux als auch Bhutan erinnern mich daran, wie wichtig es ist, uns selbst die Erlaubnis zu geben: nicht weniger dringlich zu handeln, sondern tiefer zu blicken.
Morgen früh könnten wir also vielleicht innehalten, bevor wir den ersten Bissen nehmen. Schauen wir auf den Teller. Und blicken wir darüber hinaus. Auf den Boden. Auf das Saatgut. Auf den Landwirt oder die Landwirtin. Auf den Regen. Auf den Markt. Auf den Koch oder die Köchin. Auf die Entscheidungen. Auf die Beziehungen. Auf das aussergewöhnliche Netz der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Natur, das es uns ermöglicht, zu essen.
Dann fragen wir: Was sehe ich wirklich auf meinem Teller?
Vielleicht beginnt das Bewusstsein genau dort: mehr von dem zu sehen, was da ist, zu erkennen, dass wir ein Teil davon sind, und zu akzeptieren, dass das, was wir sehen, etwas von uns verlangt.
Denn der Zweck eines Ernährungssystems sollte nicht einfach darin bestehen, die Welt zu ernähren. Es sollte uns helfen, die Welt zu nähren: Menschen, Natur, Würde, Demokratie und Frieden.
Hier beginnt Bewusstsein: mehr von dem zu sehen, was da ist, zu erkennen, dass wir ein Teil davon sind, und zu akzeptieren, dass das, was wir sehen, etwas von uns verlangt.
Ignacio Packer ist Geschäftsführer der Stiftung Caux, einer Schweizer gemeinnützigen Stiftung, die sich für die Förderung von Vertrauen, ethischem Leadership, nachhaltigem Leben und menschlicher Sicherheit einsetzt. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der humanitären Arbeit und Entwicklungszusammenarbeit war er bei der Entwicklungsbank Lateinamerikas und bei KPMG tätig, bevor er über 25 Jahre lang eine anerkannte Führungsrolle in Nichtregierungsorganisationen und internationalen Bündnissen übernahm. Als Experte für Menschenrechte und soziale Fragen engagiert er sich insbesondere für den Schutz von Migrant.inn.en und Flüchtlingen, vor allem von Kindern und Jugendlichen.
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Weiterführende Literatur & Links
- Global Conscious Food Systems Summit – Bhutan 2026. Zur Website des Gipfels
- Fiona Harvey, „Bhutan richtet ersten ‚Conscious Food Summit‘ angesichts globaler Versorgungsengpässe aus“, The Guardian, 31. August 2026. Artikel lesen
- Entdecken Sie das „Conscious Food Systems Framework“ – das Rahmenwerk der CoFSA, um Bewusstsein und innere Fähigkeiten in die Transformation von Ernährungssystemen einzubringen. Rahmenwerk entdecken
- „Von Caux nach Bhutan: Wasser kennt keine Grenzen“. Lesen Sie die Geschichte auf LinkedIn
- „Wie die Inner Development Goals dazu beitragen können, bewusste Ernährungssysteme zu gestalten: Reflexionen vom Caux IDG Forum“, 2024, Charlotte Dufour, Nadene Canning und Ignacio Packer. Lesen Sie den Artikel
Fotos: Stiftung Caux, CoFSA, Elise Buckle, Norbu
