Jacqueline Coté wird Präsidentin von IofC Schweiz ab April 2022

Pressemitteilung

25/01/2022
Jacqueline Cote square

 

Jacqueline Coté profile
Photo credit: Boris Palefroy

25. Januar 2022 – Christine Beerli tritt im April 2022 nach vier Jahren als Präsidentin der Stiftung Initiativen der Veränderung Schweiz zurück. Jacqueline Coté, ehemalige Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit des Hochschulinstituts in Genf, tritt ihre Nachfolge an.  

„Es war mir eine Freude, der Stiftung zu dienen“, sagt Beerli. „Unser Team und der Stiftungsrat haben eng zusammengearbeitet, um die nachhaltige Finanzierung zu sichern, dank der wir uns auf die Erfüllung unseres Auftrags konzentrieren können, Brücken über die Gräben der Welt zu bauen. Ich freue mich sehr, Jacqueline Coté als meine Nachfolgerin für diese wichtige Aufgabe gewonnen zu haben. Sie ist eine hervorragende Führungskraft mit soliden Erfahrungen in den Bereichen Interessenvertretung, Konfliktlösung, Aussenbeziehungen und Partnerschaften und setzt sich mit grosser Leidenschaft dafür ein, sichere Räume für den Dialog zu schaffen. Sie bringt erstaunlich viele Qualitäten und kreativen Ideen mit. Mir ihrer Spezialisierung auf Mediation, Kommunikation und Recht sowie ihren Vorkenntnissen über die Stiftung bringt sie eine einzigartige Mischung von Fähigkeiten und Erfahrungen in die Leitung der Stiftung ein.“ 

„Ich fühle mich sehr geehrt, zur nächsten Präsidentin von Initiativen der Veränderung Schweiz ernannt worden zu sein“, so Coté. „In dieser Welt, die von tiefgreifenden Veränderungen und Unsicherheiten geprägt ist, ist die Arbeit von IofC, mit der Barrieren abgebaut werden und die dazu beiträgt, Vertrauen zwischen gespaltenen Gesellschaften aufzubauen, wichtiger denn je. Ich beabsichtige, die enormen Leistungen von Christine Beerli während der Covid-19-Pandemie zu nutzen, um die Reichweite und die Wirkung unserer Programme, insbesondere bei jungen Menschen, zu erhöhen und den Caux Palace wieder mit Leben zu füllen. Ich freue mich darauf, unser Netzwerk aus IofC-Mitgliedern, strategischen Partnerinnen und Partnern und Freundinnen und Freunden zu nutzen, die – zusammen mit unserem engagierten Team – alle in dem Wunsch vereint sind, einen Beitrag zu einer gerechten, friedlichen und nachhaltigen Welt zu leisten. Ich freue mich auch auf die enge Zusammenarbeit mit Stephanie Buri und Nick Foster, unseren dynamischen Co-Generaldirektoren, sowie mit unseren engagierten Ratsmitgliedern.“

Jacqueline Coté war von 2009 bis 2021 als Direktorin für Öffentlichkeitsarbeit und zuvor als Leiterin der Kommunikationsabteilung des Hochschulinstituts für internationale Studien und Entwicklung in Genf tätig. Sie war massgeblich am Aufbau des neuen Campus des Instituts, des Maison de la Paix, als lebendiges Konferenz- und Seminarzentrum beteiligt und festigte so den Ruf und die Reichweite des Instituts im internationalen Genf und darüber hinaus.

Davor war Frau Coté Ständige Vertreterin der Internationalen Handelskammer bei den Vereinten Nationen und Senior Advisor Advocacy & Partnerships beim World Business Council for Sustainable Development. Zu Beginn ihrer Karriere war Frau Coté als internationale Anwältin in Kanada und der Schweiz tätig und bekleidete Führungspositionen bei den multinationalen Unternehmen SGS und DuPont.  

Jacqueline Coté ist davon überzeugt, dass die globale Agenda am besten durch die Verknüpfung des öffentlichen, privaten und gemeinnützigen Sektors umgesetzt werden kann und dass Dialog und Empathie wesentliche Instrumente sind, um die Ziele der nachhaltigen Entwicklung zu erreichen. Vor kurzem hat sie sich an der Harvard Law School zur Mediatorin ausbilden lassen und ist in den Vorstand mehrerer Vereinigungen eingetreten, um ihr Engagement für das Internationale Genf fortzuführen.

Sie besitzt die schweizerische, kanadische und britische Staatsangehörigkeit, ist Mitglied der Anwaltskammer von Quebec und hat zwei erwachsene Kinder, die sich ebenfalls mit Leidenschaft für die Bewältigung der globalen Herausforderungen in ihrem Berufsleben einsetzen.
 

 

 

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