Eine Welt in Gefahr neu gestalten

Caux-Dialog über Umwelt und Sicherheit 2021

16/08/2021
Salima Mahamoudou 21 July 2021 FDFA workshop CDES 2021

Von Karina Cheah

 

Der Caux Dialog über Umwelt und Sicherheit (CDES) 2021 fand vom 20. bis 30. Juli zum zweiten Mal in Folge online statt und umfasste drei offene Plenarsitzungen und sieben Workshops. Die diesjährigen Diskussionen, die in Zusammenarbeit mit der Konvention der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD), der Weltnaturschutzunion (IUCN), dem Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik (GCSP), dem African Climate Change Fund der Afrikanischen Entwicklungsbank und Triple Capital stattfanden, konzentrierten sich auf das Thema „Eine Welt in Gefahr neu gestalten: gemeinsam für eine sichere und nachhaltige Welt“.

Fast 300 Teilnehmende aus allerr Welt nahmen an den zehn Veranstaltungen teil, die vom Leitungsteam des Programms Initiativen für Land, Leben und Frieden organisiert wurden. Die Diskussionen befassten sich im Rahmen der übergeordneten Themen mit nachhaltigem Leben, ökologischem Leadership, menschlicher Sicherheit, dem Klimawandel, Plastikmüll, den Ozeanen, Konfliktverhütung, Vertrauensbildung und Renaturierung.

Die offenen Plenarsitzungen wurden in Partnerschaft mit der Sommerakademie über Klima, Land und Sicherheit durchgeführt und gemeinsam mit dem Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik und Triple Capital organisiert. (Lesen Sie den ausführlichen Bericht zur Sommerakademie 2021).

Am 21. Juli 2021 wurde ein Workshop in französischer Sprache abgehalten und in Zusammenarbeit mit der Abteilung Frieden und Menschenrechte des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) organisiert.

Die Referentinnen und Referenten kamen von zahlreichen Organisationen, wie den Vereinten Nationen, der Europäischen Union, dem Institute of Economics and Peace, dem Bangladesh Institute of Peace and Security Studies, dem World Resources Institute, dem Rwanda Green Fund, Vlinder Climate, Beta Earth, der Rethink Plastic Alliance, der Global Evergreening Alliance und dem REGENERATE Forum.

Die Podiumsteilnehmenden stellten sich den vielen Fragen des heterogenen und engagierten Publikums und sorgten damit für spannende und zum Nachdenken anregende Diskussionen. Lösungsansätze und Handlungsmöglichkeiten für zukünftige Führungskräfte wurden entwickelt. Durch intensive Gespräche entstanden neue Kooperationen, die den Willen zur Veränderung und zum Handeln über die Tagung hinaus beeinflussen werden.  

 

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Plenarsitzung 1: Navigation durch die Klimagefahr: Welches Leadership brauchen wir?

 

 

Die Botschaft dieser Plenarsitzung, die von Anna Brach moderiert wurde, war eindringlich: Beim Klimaschutz ist Führungsstärke gefragt. Die Diskussion zwischen unseren Podiumsteilnehmenden ergab, dass es viel Arbeit erfordern wird, dies zu erreichen. Grassroot-Aktivistinnen und -Aktivisten müssen in die Entwicklung von Lösungskonzepten und in Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Die Regierungsführung wiederum muss horizontal und vertikal in diese Prozesse integriert sein, um eine ständige Kommunikation zu gewährleisten.

Klimawandel ist ein komplexes Problem und wird komplexe Führungsstrukturen und Lösungen erfordern. Aufstrebenden jungen Führungskräfte sind gut gerüstet, um diese Herausforderung zu meistern.

 

Wann: Montag, 26. Juli 2021

Vorsitz: Anna BRACH, Menschliche Sicherheit, Geneva Centre for Security Policy (GCSP)

Referentinnen und Referenten:

  • Dr. Martin FRICK, Stellvertreter des Sondergesandten für den UN-Gipfel für Ernährungssysteme 2021 bei den Vereinten Nationen (Videobotschaft)
  • Mukhtar A. OGLE, Sekretär, Abteilung für strategische Initiativen im Büro für Kabinettsangelegenheiten im Exekutivbüro des Präsidenten, Kenia
  • Generalmajor MUNIRUZZAMAN (Retd), Vorsitzender des Global Military Advisory Council on Climate Change (GMACCC) und Präsident des Bangladesh Institute of Peace and Security Studies (BIPSS)

 

Plenarsitzung 2: Von der Evidenz zur Wirkung: Lösungen für Landschaften, Lebensgrundlagen und Frieden vorantreiben

 

 

In dieser von Alan Channer moderierten Plenarsitzung stand der Geist von Caux im Mittelpunkt. Es wurde hervorgehoben, wie wichtig es ist, Einzelpersonen zu befähigen, Erfahrungen auszutauschen und Brücken zwischen Regierungen und Gemeinschaften zu bauen, um individuelle Lösungen für Friedens- und Sicherheitsprobleme zu finden.

Die Referentinnen und Referenten betonten, wie wichtig es sei, Umweltthemen und „positiven Frieden“ mit Fragen der Migration, Gewalt und Ernährungsunsicherheit zu verbinden. Die Erneuerung unserer Gesellschaften zur Bewältigung der Nachhaltigkeitsherausforderungen des 21. Jahrhunderts erfordere ein Verständnis für die grösseren Systeme, von denen sie abhängen.

 

Wann: Dienstag, 27. Juli 2021

Vorsitz: Dr Alan CHANNER, Initiativen für Land, Leben und Frieden

Referentinnen und Referenten

  • Steve KILLELEA, Gründer und geschäftsführender Vorsitzender, Institut für Wirtschaft und Frieden
  • Dr. Antje HERRBERG, Senior Mediation Advisor, Europäischer Auswärtiger Dienst
  • Luc GNACADJA, Design 4 Sustainability, ehemaliger Exekutivsekretär des UNCCD (2007-2013), Minister für Umwelt und Stadtentwicklung (Benin, 1999-2005)

 

Plenarsitzung 3: Stärkung lokaler Lösungen durch Klimafinanzierung

 

 

Die Moderatorin Louise Brown leitete eine Diskussion zwischen drei Podiumsteilnehmenden, in der hervorgehoben wurde, dass ein wichtiges Element in den Klimafinanzierungsmechanismen fehle. Diese begünstigten derzeit lediglich zentrale und globale Institutionen. Es müsse daher ein Weg gefunden werden, um Ressourcen auch auf lokaler Ebene zu verteilen und Mandate zu schaffen, die die Kapazität und die Verantwortung haben, sich mit der Klimaanpassung zu befassen. Es müsse darüber hinaus Mechanismen geben, die alle Institutionen für die Klimaanpassung haftbar machen sollten, welche unsere Lebensweise tiefgreifend beeinflussen wird.

 

Wann: Mittwoch, 28. Juli 2021

Vorsitz: Louise BROWN, Gründungsdirektorin, Triple Capital, Namibia

Referentinnen und Referenten:

  • Prof. Saleemul HUQ, Direktor des Internationalen Zentrums für Klimawandel und Entwicklung (ICCCAD) in Bangladesch
  • David JACKSON, Direktor für lokale Entwicklungsfinanzierung beim UN-Hauptstadtentwicklungsfonds
  • Teddy MUGABO, CEO des Rwanda Green Fund (FONERWA)

 

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Workshop 1: Kunststoffe und Einwegkonsum: Anregung zu systematischem Wandel durch persönliche Veränderung

 

 

Drei Podiumsteilnehmenden berichteten über ihre persönlichen Erfahrungen beim Ändern ihrer Verbrauchspraktiken und sprachen über die Bedeutung von Gemeinschaftswerten und Bildung in Bezug auf den Umgang mit Abfall und Nachhaltigkeit.

Aus den Podiumsdiskussion und Diskussionsrunden erwarben die Teilnehmenden u.a. die Erkenntnis, dass es wichtig ist, jeden einzelnen zur Verantwortung zu ziehen, dass jeder Mensch einen anderen Antrieb für Veränderungen des Lebensstils hat und dass wir alles, was uns umgibt, lieben und respektieren müssen. Der Workshop wurde von Sofia Sydorenko moderiert.

 

Wann: Dienstag, 20. Juli 2021

Moderatorin: Sofia SYDORENKO, Zero Waste Alliance Ukraine und Foundations for Freedom

Referentinnen und Referenten:

  • Justine MAILLOT - Koordinatorin bei der Rethink Plastic Alliance und Break Free From Plastic
  • Jack MCQUIBAN - Koordinator des Zero Waste Cities Programms bei Zero Waste Europe
  • Anna PONIKARCHUK - Mitbegründerin des ersten Zero-Waste-Shops in der Ukraine, Ozero

 

Workshop 2: Synergien in der Sicherheit: Soldaten, Klimakrieger und Friedensstifter

 

 

In diesem Workshop, der von Peter Rundell moderiert wurde, sprachen die Teilnehmenden über die komplexen Beziehungen zwischen Land, Gemeinschaft, Konflikt und Klimawandel, insbesondere in westafrikanischen Ländern. Zu den wichtigsten Erkenntnissen gehörten die Bedeutung des Vertrauensaufbaus zwischen den zahlreichen lokalen Akteurinnen und Akteuren und die wachsende Notwendigkeit, Klimafragen in die Diskussionen über Sicherheit und Landmanagement einzubeziehen. Die Teilnehmenden verpflichteten sich, in den kommenden Monaten gemeinsam an diesen Herausforderungen zu arbeiten.

 

Wann: 21. Juli 2021

Moderator: Dr Peter RUNDELL, CBE FSS, Konflikt- und Strategieberater

Referentinnen und Referenten:

  • Dr. Camilla TOULMIN, Senior Fellow, IIED und Autor mehrerer Bücher, darunter Climate Change in Africa
  • Dr. Leena HOFFMANN, Chatham House, Senior Fellow bei Evergreening Global Alliance
  • Dr. Tobias IDE, Murdoch University, Verfasser zahlreicher Artikel, darunter The Dark Side of Environmental Peacebuilding (2020)
  • Dr. Olivia Lazard, Carnegie Europe

 

Workshop 3: Förderung politischer und gemeinschaftsbasierter Lösungen für die Landbewirtschaftung in West- und Zentralafrika: ein Weg zu Frieden und Wohlstand

 

 

Dieser interaktive Austausch, der gemeinsam mit dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) organisiert wurde, stützte sich auf konkrete Erfahrungen mit den bereichsübergreifenden Dimensionen der Landverwaltung in West- und Zentralafrika. Die Überschneidungen zwischen Landbewirtschaftung und Ernährungssicherheit, Umweltzerstörung, Klimaresistenz, Wandertierhaltung, Schutzgebieten, der Gewinnung natürlicher Ressourcen, dem Wettbewerb um Ressourcen, Marginalisierung und bewaffneten Konflikten usw. wurden mit dem Ziel untersucht, neue Denkanstösse zu geben, regionale Zusammenarbeit zu stärken und zu politischen Veränderungen für eine bessere Zukunft in der Region beizutragen.

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht

 

Wann: Mittwoch, 21. Juli 2021

Moderator: Luc Gnacadja (Benin), Gründer und Präsident des Think Tanks GPS-Dev (Governance & Policies for Sustainable Development), ehemaliger Exekutivsekretär der UNCCD (2007-2013) und ehemaliger Minister für Umwelt und Stadtentwicklung von Benin (2004-2007)

Organisatorenteam: Dr. Alan CHANNER, Spezialist für Friedensförderung, Umwelt und Kommunikation, und Carol MOTTET, Senior Advisor, Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA)

  • Boubacar Ba, Direktor des Centre d'Analyse sur la Gouvernance et la Sécurité au Sahel/NGO Éveil, Mali.
  • Ousseyni Kalilou, Ko-Vorsitzender der Forest Interest Group (FIG), Environmental Peacebuilding Association (EnPAX), Niger/USA.
  • Salima Mahamoudou, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Global Restoration Initiative, World Resources Institute, Washington DC, USA/Niger
  • Abdoulaye Mohamadou, Exekutivsekretär, Ständiges zwischenstaatliches Komitee zur Bekämpfung der Dürre in der Sahelzone (CILSS), Burkina Faso.

 

Workshop 4: Nutzbarmachung naturbasierter Lösungen zur Wiederherstellung von Land und Leben

 

 

„[Konflikte sind Folgen], nicht die Ursachen von Instabilität“. Die Diskussionsteilnehmenden berichteten über frühere Erfolge bei der Umsetzung der Wiederaufforstungstechnik Farmer Managed Natural Regeneration (FMNR) und anderen naturbasierten Regenerationsmassnahmen in der afrikanischen Sahelzone.

Ausserdem äusserten sie die Hoffnung, dass diese Erfolge als Inspiration für künftige Projekte der Landwiederherstellung und Konfliktlösung dienen könnten. Sie betonten, wie wichtig es sei, mit Lebensgemeinschaften und Kommunen zusammenzuarbeiten, um das Wissen der Einheimischen in die Planung von Regenerationsprojekten mit einzubeziehen. Der Workshop wurde von Patrick Worms moderiert.

 

Wann : Dienstag, 22. Juli 2021

Moderator: Patrick WORMS, Leitender Berater für Wissenschaftspolitik, CIFOR-ICRAF; Senior Fellow, Global Evergreening Alliance; Präsident der European Agroforestry Federation

Referentinnen und Referenten:

  • Natalie TOPA, Globaler Beraterin für Regenerative Resilienz und zirkuläre Bioökonomie, Dänischer Flüchtlingsrat                                   
  • Sarah TOUMI, UNCCD GGW Accelerator                                 
  • Paul TAYLOR, Senior Fellow, Friends of Europe                    
  • Dennis GARRITY, Gründer, Global Evergreening Alliance  

 

Workshop 5: Kopf, Herz und Gewohnheit

 

 

 

Pinaki Dasgupta moderierte einen Workshop zum Thema „3H“ (Heads, Hearts and Habits – Kopf, Herz und Gewohnheit), dessen allgemeine Philosophie darin besteht, das eigene Bewusstsein durch eine Reise vom inneren Selbst zum äusseren Raum inspirieren und wachsen zu lassen.

Unsere Gedanken und Handlungen können ein Anker für den Frieden und die Erhaltung der Natur sein. Die Schlüsselbotschaft ist, den Frieden von einer persönlichen Praxis auf eine globale Ebene auszuweiten, um das Wohlbefinden aller zu steigern und das Engagement für den Naturschutz zu stärken. Die Teilnehmenden wurden mit dem transformativen Führungsinstrument der Lebensbilanz und mit kreativem, unkonventionellem Denken vertraut gemacht.

 

Wann: Donnerstag, 22. Juli 2021

Moderator: Pinaki DASGUPTA

Facilitatorenteam: Dilip PATEL und Archana DUBEY

 

Workshop 6: Regeneration durch Innovation: Technologie und dezentralisierte Geschäftsmodelle verbinden

 

 

Im Mittelpunkt dieses Workshops stand die Frage: „Wie können wir Lösungen entwickeln, die lokale Gemeinschaften und Kommunen einbeziehen und sie dazu befähigen, sich langfristig um die Umwelt zu kümmern?"

In einer von Lauren Fletcher moderierten Diskussion wurde übereinstimmend festgestellt, dass ein bedarfsorientierter Ansatz von entscheidender Bedeutung sei. Wenn man die Bedürfnisse einer Gemeinschaft verstehe, sei es einfacher und effizienter, mit lokalen Fachleuten zusammenzuarbeiten und zu erörtern, welche Technologien mit den richtigen Lösungen und dem richtigen Umfeld „verheiratet“ werden könnten.

 

Wann: Freitag, 23. Juli 2021

Moderatorin: Dr. Lauren FLETCHER, Mitbegründerin von Beta Earth Venture Studio, Mitglied der Lenkungsgruppe von Initiativen für Land, Leben und Frieden

Referentinnen und Referenten:

  • Sonja BETSCHART, Mitbegründerin und Co-CEO von WeRoboticseiner in den USA/Schweiz ansässigen gemeinnützigen Organisation
  • Sergei IVLIEV,  Mitbegründer von Vlinder, einem Blue-Carbon-Blockchain-basierten Unternehmen
  • Habiba ALI, CEO bei Sosai Renewable Energies in Nigeria

 

Workshop 7: REGENERATE: Vom Boden ins Innerste der Wirtschaft

Dieser Workshop widmete sich der Erforschung eines persönlichen und kollektiven Umdenkens beim Thema Naturschutz im Übergang zu einer regenerativen Wirtschaft. Zu den wichtigsten Erkenntnissen gehörten die Notwendigkeit, Unternehmen mit der Welt der regenerativen Landwirtschaft zu verknüpfen und des Bedarfs  einer globalen Anstrengung, um globale Auswirkungen zu erzielen.

Die abschliessende Botschaft lautete, dass unser derzeitiges System nicht zweckdienlich sei: Anstatt das alte System zu reparieren, sollten wir zusammen daran arbeiten, ein neues, regeneratives System zu schaffen.

 

Wann: Dienstag, 27. Juli 2021

Gastgeberteam:

Regenerationspioniere:

Moderatorenteam:

  • Oswald KÖNIG, Sozialinnovator, Facilitator & Weber
  • Theo FISCHER, Facilitator für radikale Veränderung & regenerativer Weinbauer

 

Wir möchten allen Teilnehmern und Diskussionsteilnehmern für eine wunderbare und interessante Konferenz danken und freuen uns darauf, diese Diskussionen im Laufe des Jahres fortzusetzen!

 

 

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